Unser Kindergarten sieht sich als Familien ergänzende Einrichtung.

Wir betreuen und fördern insbesondere Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, mit Entwicklungsverzögerungen oder körperlicher bzw. geistiger Beeinträchtigung.

 

Das Gras wächst nicht schneller wenn man daran zieht“

Afrikanisches Sprichwort

 

Wir wollen jedem Kind seine individuelle Zeit lassen die es braucht um den nächsten Entwicklungsschritt zu machen. Auch Zeit Fähigkeiten anzulegen, zu entwickeln und zu festigen.

Die Grundlagen unserer pädagogischen Arbeit sind die 6 Entwicklungsfelder im Kindergarten: Körper, Sprache, Sinne, Denken und Sinn, Werte und Religion.

Der Tagesablauf

 

Jeder Tag bei uns im Kindergarten verläuft ritualisiert und ist gefüllt mit Entwicklungs-, Erlebnis-, Entspannungs- und Spielmöglichkeiten für die Kinder.

 

Es gibt festgelegte Versammlungs-, Angebots- und Freispielzeiten.

Diese gliedern sich in mehrere Phasen, die gleitend ineinander übergehend Orientierung und Struktur in den Kindergartenalltag bringen.

 

Während der Versammlungszeit steht die gezielte Förderung im Mittelpunkt.

Die Angebote finden sowohl in der Gesamtgruppe als auch kleine Fördergruppen statt.

In der Freispielzeit (morgens und mittags je 45 min.) entscheidet das Kind

 

• wo es spielen möchte,

• mit wem es spielen möchte,

• was es spielen möchte,

 

Hier liegt der Fokus bei der Freude am Spiel und beim Kontakt der Kinder untereinander.


Aller Anfang ist schwer…..

In unserem Schulkindergarten arbeiten wir in Anlehnung an das Berliner Eingewöhnungsmodell. Es geht dabei um eine behutsame und von Elternseite begleitete Eingewöhnung in den Kindergartenalltag.

Die Mindestzeit für die Eingewöhnung beträgt drei Tage. Das Kind besucht den Schulkindergarten halbtags in Begleitung eines Elternteils oder einer anderen engen Bezugsperson. Während dieser Zeit wird intensiv beobachtet, welche Schritte zur sanften Ablösung bereits erfolgen können, zum Beispiel ob die Bezugsperson für eine halbe Stunde weggehen kann. Diese Schritte werden zunehmend erweitert, bis das Kind genügend Vertrauen entwickelt hat, um ohne Begleitung im Kindergarten zu bleiben.

Die Länge der Eingewöhnungszeit ist individuell sehr unterschiedlich und kann mehrere Wochen umfassen.

Das Kind besucht den Schulkindergarten zunächst so lange halbtags, bis es sich eingewöhnt hat und sich den ganzen Kindergartentag wohl fühlt.

 


17. September: Ausschusssitzung Förderverein

19:30 Uhr, Trainingswohnung

 

18. September: Fußballturnier

 

23. September: Familientag auf dem Kiesplatz

12:00 - 17:00 Uhr

 

24.-26. September: AG-Vorstellungen

 

28. September: Erster AG-Tag